Achille Mbembe, Politik der Feindschaft

35.00

„In einem Europa der Angst können wir das subversive Potenzial von Mbembes Denken gut gebrauchen. Sein neues Buch zeichnet ein wenig freundliches Bild eines Kontinents mit dem `Wunsch nach Apartheid´, getrieben von der obsessiven Suche nach einem Feind.“
Liberation

In seinem neuen Buch untersucht Achille Mbembe ein Phänomen, das sich in unserem globalen Zeitalter ständig rekonfiguriert: die Feindschaft. Ausgehend von den psychiatrischen und politischen Einsichten Frantz Fanons, zeigt Mbembe, wie als Folge der Konflikte um die Entkolonialisierung des 20. Jahrhunderts der Krieg – in Gestalt von Eroberung und Besatzung, von Terror und Revolte – zur Signatur unserer Zeit geworden ist. Als auf Dauer gestellter Ausnahmezustand führt er zur Erosion der liberalen Demokratie.

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